vor 4 Jahren
Shido_Itsuka
#1
Ich mag sehr viele verschiedene Musik. Von Metal über FutureTrance und auch J-Pop.
Viele Openings und Endings von Animes mag ich auch sehr.
Je nach Gefühl höre ich manchmal, wenn auch eher weniger, einfach Radio.
Wie sieht das bei euch so aus?
Viele Openings und Endings von Animes mag ich auch sehr.
Je nach Gefühl höre ich manchmal, wenn auch eher weniger, einfach Radio.
Wie sieht das bei euch so aus?
vor 4 Jahren
Zody
#2
Ich höre extrem gerne Canto-Pop. Vielleicht, weil es in meine Muttersprache gesungen sind.
Sonst Games Musik und Anime Openings/Ending. Natürlich nicht bei jeden.
Sonst Games Musik und Anime Openings/Ending. Natürlich nicht bei jeden.
vor 4 Jahren
leu84
#3
Mein Musikgeschmack ist unterschiedlich. Ich mag es nur nicht zu lange einen einzigen Musikstil anzuhören.Irish Folk, Punkrock, Oi! oder auch mal Blues... Zuletzt habe ich Japanese 80s city pop entdeckt. Aber ja, die Liste ist sicher nicht endlos, aber es beschränkt sich nicht auf eine Style. Entweder mag ich ein Lied oder drücke weiter. Es kommt auch auf die Stimmung darauf an
vor 4 Jahren
CaitSith
#4
Primär: alle möglichen Arten von Pop, Klassik, Metal, Rock, Hip Hop, Jazz und Folk/Singer/Songwriter, aber ich höre auch oft und gern Ambient, EDM, Soul, R&B und regionale Musik (v.a. brasilianischer Art, aber auch asiatische traditionelle Musik). Dazu natürlich auch viel Musik von Film/Anime/Game Soundtracks; ausserdem spiele ich gern Klavier. Falls ich etwas mehr Zeit habe, werde ich vielleicht einen längeren Beitrag mit persönlichen Favoriten verfassen...
vor 4 Jahren
dark_columbia
#6
Ich kann mit allem leben, solange es Melodie hat (also nicht nur bum-bum in verschiedenen Variationen macht und/oder Sprechgesang hat) oder gegrowlt wird, das mach mich agro XD
Am liebsten höre ich aber Hardrock, Glamrock, Rock n Roll, Rockabilly, Irishfolk, "Mittelaltermusik", Country und Musicals. Etwas Goth und Emo Zeugs ist auch noch dabei.
Radio höre ich fast nie, es regt mich auf, dass die immer dieselben 20 Lieder bringen, von denen die Hälfte mir nicht gefällt. Eine Ausnahme habe ich diesen Sommer entdeckt: Radio BOB.
Am liebsten höre ich aber Hardrock, Glamrock, Rock n Roll, Rockabilly, Irishfolk, "Mittelaltermusik", Country und Musicals. Etwas Goth und Emo Zeugs ist auch noch dabei.
Radio höre ich fast nie, es regt mich auf, dass die immer dieselben 20 Lieder bringen, von denen die Hälfte mir nicht gefällt. Eine Ausnahme habe ich diesen Sommer entdeckt: Radio BOB.
(editiert vor 4 Jahren)
vor 4 Jahren
Hikikomori-san
#7
Erstmal meine "heilige Dreifaltigkeit" aus Beatles, Pink Floyd und Genesis. Weitere Interpreten von denen ich CDs/LPs hab sind Electric Light Orchestra, Queen, R.E.M., Coldplay, Radiohead, BeeGees, Kraftwerk und noch ein paar andere. Generell höre ich gern Rock von 60er bis 80er und Prog Rock
vor 4 Jahren
dark_columbia
#8
@Hikikomori-san Von Genesis sollte ich mir auch mal ein Album zulegen. Die (wenigen) Lieder, die ich von ihnen kenne, gefallen mir. Kannst du eins empfehlen?
vor 4 Jahren
Hikikomori-san
#9
@dark_columbia Kommt ganz drauf an welche (wenigen) Lieder du kennst. Ich mag die frühen Genesis mit Peter Gabriel mehr, aber die grossen weithin bekannten Hits hatten sie erst später. Wenn du mir ein, zwei Titel nennen kannst weiss ich in etwa wo einordnen
vor 4 Jahren
Alucard
#11
Höre sehr gerne ab und an einfach nur Radio Top beim Feierabend, Playlists auf spotify. Auch gerne ab und an klassische Musik!
vor 4 Jahren
CaitSith
#12
Schön zu sehen, dass ich hier nicht der einzige Fan von klassischer Musik bin.Hab ja kein Auto und auch keinen Grund, eines zu beschaffen, aber wenn ich eins hätte, würde ich fett um den Block cruisen und Rachmaninoff Konzerte aus meinen Sprechern blasen 😁
vor 4 Jahren
BentoBox
#13
Prinzipiell höre ich alles mögliche, mit einigen Ausnahmen (z.B. Techno oder Volksmusik).Ich bin nicht jemand, der ständig Musik hören muss, aber tendenziell lasse ich dann Jazz, Classic, Rock, Metal oder Fantasy Folk laufen. Mein Fokus liegt eher im Bereich Irish Folk (inkl. Schottischer/Englischer Songs). Hier genieße ich auch öfters Live-Musik, u.a. bei Whisky-Tastings. Meine Lieblings-Band ist Tibetréa.
vor 4 Jahren
CaitSith
#14
Auf dieser Seite kann man sich eigene Charts für Musik, Filme, Serien, Spiele und Bücher zusammenstellen, wirklich sehr cooles Tool (funktioniert allerdings besser mit Chrome als Firefox). Ich hab hier mal ne grobe Liste meiner Top 100 Alben zusammengestellt, beschränkt auf ein Release pro Künstler. Sobald ich etwas mehr Zeit habe, würde ich auch gerne einige Künstler hier etwas näher vorstellen.(Für Leserlichkeit am besten Bild in neuem Tab öffnen)
(editiert vor 4 Jahren)
vor 4 Jahren
CaitSith
#15
Wie gesagt, ich werden diesen Thread als Möglichkeit nutzen, einige meiner Favoriten etwas näher vorzustellen. Ich fange mal mit einer Künstlerin an, die zumindest einige hier wahrscheinlich schon kennen werden:椎名 林檎(Shiina Ringo)https://art-eater.com/media/pages/articles/how-shiina-ringo-inspired-guilty-gear/3230046140-1623015942/06_art-eater_guilty_gear_shiina_ringo_living_manga_character.jpgMan darf ohne Übertreibung behaupten, dass es sich bei Yumiko "Ringo" Shiina um eine der bedeutendsten japanischen Singer-Songwriterinnen der letzten 20+ Jahre handelt. Die Multiinstrumentalistin, welche sich selbst als "Shinjuku-kei" Writer-Performer beschreibt, ist für ihren eklektischen und kunstvollen Pop/Rock Stil bekannt, der westliche und östliche Einflüsse zu einem einzigartigen Sound vereint. Seit 2004 ist sie zudem Frontfrau der Band Tokyo Jihen—ein solides Projekt, aber nicht mit dem Solo-Output ihrer Blütezeit von 1999-2009 zu vergleichen, welches ich ohne zu zögern an Legenden wie Bowie und den Beatles messe. In der Tat kriegt ihr akribisch strukturiertes und höchst experimentelles Meisterwerk 加爾基 精液 栗ノ花 (Karuki Samen Kuri no Hana) sogar mein Votum für das beste Pop-Album aller Zeiten. Es soll jedoch bemerkt werden, dass Ringo eine eher unkonventionelle und nasale Stimme hat, welche nicht allen sofort zusagen wird. Ich persönlich bin natürlich sehr begeistert von ihrer Gesangskunst und finde, dass in ihrer Stimme viel Persönlichkeit steckt—in dieser Hinsicht etwa vergleichbar mit anderen einzigartigen Talenten wie Björk und Kate Bush.Mustersongs:Marunouchi Sadistic (aus Muzai Moratorium, 1999): Ihr Debüt-Album basiert verglichen mit späteren Werken auf einem eher konventionellen J-Rock Sound, was es zu einem guten Einsteigerwerk macht. Vor allem aber sticht bereits hier Ringos unglaubliches Talent für einprägsame Melodien hervor—eine Gabe, welche sie in ihrem Nachfolgewerk Shōso Strip weiter verfeinern und mit einem idiosynkratisch-lautstarken Produktionsstil ausstatten wird. FUN FACT: Ringo und spezifisch dieser Song haben den Charakter Haruko aus FLCL inspiriert!!!Gibusu (aus Shōso Strip, 2000): Rock-Ballade mit überirdisch leidenschaftlicher Performance von Ringo. Die Lyrics verweisen auf Kurt Cobain und Courtney Love, was dem Song eine zusätzlich tragische Dimension verleiht. Übrigens: Manche Leute scheinen sich nicht ganz so mit dem lauten Produktionsstil ihres Zweitalbums anfreunden zu können, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass dahinter künstlerische Absicht steckt—Ringo ist in ihren frühen Jahren für ihren Punkrock-Ethos ebenso bekannt wie für ihren charakteristischen Griff zum Megafon. Nichts für Schlafmützen!Honnō (aus Shōso Strip, 2000): Eine ihrer besten Singles, zudem ein ikonisches Video, in welchem Ringo in Krankenschwester-Uniform für das Recht von Frauen zu erotischen Fantasien einsteht. FUN FACT: Auch dieser Song diente als Inspiration für FLCLs Haruko!! (Quelle)Shūkyō (aus Karuki Samen Kuri no Hana, 2003): Der gewaltige Auftakt in ihr exzentrisches Meisterwerk. Mehr Songs von KSK werde ich hier nicht posten, am besten hört man es sich das Album ununterbrochen von Anfang bis Ende an. Das selbstproduzierte Werk zeichnet sich durch eine abgefahren vielschichtige Instrumentation aus, welche an ein musikalisches Kaleidoskop erinnert und zu einem grossen Teil von Ringo selbst gehandhabt wird (fast zwanzig Instrumente spielt sie hier, inklusive Shamisen und Erhu). Insgesamt ein sehr eindringliches und gleichzeitig äusserst verspieltes Werk, welches Chaos und Eleganz gleichermassen verkörpert. Nur so als Beispiel: Der letzte Song beginnt als psychedelischer Raga-Rock und endet in einer Noise-Apokalypse mit einer gewaltigen Orgel im Zentrum. Und der Song davor? Ein Zirkusmarsch. You gotta hear it to believe it!Meisai (aus Heisei fūzoku, 2007): Hierbei handelt es sich um einen neu arrangierten Song aus KSK und eine ihrer vielen Kollaborationen mit Violinist Neko Saitō. Vor allem benutzte ich diesen Song als Beispiel für Ringos Vorliebe für alternative Arrangements ihrer Musik: So sind Albums-Versionen ihrer Songs nur selten in Live-Auftritten zu hören und stattdessen oftmals mit zusätzlicher Orchestration ausgestattet, wenn nicht sogar gänzlich in einem neuen Genre interpretiert. In diesem Beispiel wird die Rock-Grundlage des Originals völlig verworfen zugunsten eines flotten Big Band Sounds, welcher in einem hitzigen Gefecht mit Saitōs Geige verwickelt zu sein scheint.Ryokushu (aus Ongaku, 2021): Zu guter Letzt noch ein Beispiel eines ihrer neueren Songs mit Tokyo Jihen. Das Video ist sehr schön gedreht und schildert ein fröhliches Zusammentreffen der Band in einem Ryokan (traditionelles japanisches Gasthaus). Sakura-Freunde werden sich an einem atemberaubenden Moment während dem Höhepunkt des ersten Refrains besonders erfreuen. Das Video ist eine offene Zelebration japanischer Kultur, trotzdem sind westliche Einflüsse von Ringos Identität natürlich nicht zu trennen: So wird sich beim genaueren Hinschauen auch strategisch platzierte Symbolik bemerkbar machen—etwa ein Daishō, welches heimlich mit elektrischen Gitarren ausgetauscht wird. Inhaltlich ist der Song eine gut gemeinte aber eher politisch harm/inhaltslose Ode an die Freiheit und Ringos Landsleute; da bevorzuge ich doch deutlich die rebellischere Ringo aus früheren Jahren.Übrigens ist Ringo gut befreundet mit Utada Hikaru. Bin grosser Fan von beiden und bereue es, dass ich in meiner Top 100 eben Hikki komplett übersehen habe... Auf jeden Fall hier ein etwas älteres Video, in dem Hikki Ringos "Tsumi to Batsu" imitiert. Echte Perle für J-Pop Fans. 😁
vor 4 Jahren
CaitSith
#16
lol geiler Zufall: Soeben festgestellt, dass praktisch zeitgleich mit meinem vorherigen Post eines meiner YouTube-Abos eine Coverversion von Marunouchi Sadistic hochgeladen hat. Es handelt sich hierbei um Saxophonist Patrick Bartley vom J-Music Ensemble, die machen respektable Jazz-Covers von Persona, Cowboy Bebop, Perfume uvm.Musiktheorie-YouTuber Adam Neely hat hier ein cooles Video mit Bartley, das ein bisschen auf die Jazz-inspirierten Hintergründe japanischer Popmusik und den Zusammenhang zwischen Sprache und Musik eingeht:
vor 4 Jahren
perkele
#17
Ich höre bevorzugt Metal , Hard Rock, AOR. Aber auch Punk / Oi!
Irish Folk/Folk Punk aber auch oft 80s Pop/80s Filmmusik und in letzter Zeit auch oft Synthwave.
Irish Folk/Folk Punk aber auch oft 80s Pop/80s Filmmusik und in letzter Zeit auch oft Synthwave.
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