Yuusha-kei ni Shosu: Choubatsu Yuusha 9004-tai Keimu Kiroku

Elsurion vor 2 Wochen
#1
Ein interessantes Konzept, dass der Held die unterste Stufe der Gesellschaft ist. Und zwar so lange bis die sogenannte Beastifikation eliminiert ist. Also wenn die sterben werden sie wiederbelebt und das immer wieder.

Ich vermute diese Beastifikation ist von dem Regim entworfen worden und ist aus dem Ruder gelaufen, da die Bosse Nummeriert wurden.

Zudem sind in diesem Setting auch noch lebende "Waffen" sogenannte Göttinnen unterwegs, die sich an eine Person binden, um diesen zu unterstützen Der Protagonist kann aktuell nicht abtreten und wiederbelebt werden, er will ja noch seine Rache an dem Regime, das seine Kameraden und seine alte Göttin leichtfertig geopfert haben
Auch seine neue Göttin weiss davon, weicht aber nicht von seiner Seite Werde dies sicher noch weiter verfolgen. Das Konzept des Gossenhelden ist interessant.
islat vor 2 Wochen (editiert vor 2 Wochen)
#2
@Elsurion Das klingt nach einem spannenden Setting. Der Gedanke, dass der Held ganz unten in der Gesellschaft steht und durch ständige Wiederbelebung nie wirklich sterben kann, sorgt für eine besondere Dynamik. Die Beastifikation scheint ein fehlgeschlagenes Regime-Experiment zu sein, und die https://tropical-casino.com/ nummerierten Bosse machen die Hierarchie noch greifbarer. Besonders interessant finde ich die lebenden „Waffen“ oder Göttinnen, die sich an Personen binden – das fügt eine emotionale und taktische Ebene hinzu. Dass der Protagonist trotz allem seine Rache verfolgt und seine neue Göttin loyal bleibt, macht die Story noch packender.
Elsurion vor 2 Wochen
#3
eben, ich vermute das eben auch dass es ein fehlgeschlagenes Experiment ist und Xilos dem damals auf der Spur war, darum die Extermination des Teams und der Göttin.

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