Elsurion
vor 2 Wochen
#1
Der Autor meinte zwar dass er etwas aus der Sicht der Protagonisten schreiben will, die auf der Schwelle des Todes stehen. Also wenn jeder Schritt literal der letzte sein kann.Mich erinnert es etwas an diese Streams bei denen die Protagonisten verprügelt werden können gegen eine Gebühr und wo der "GameMaster" den Level der Brutalität vorgibt. Es ist mir nicht bekannt, ob dies nur in Europa ein gängiges Medium ist oder ob dies auch in Japan seine Zuschauer hat.Aber als ich die erste Episode gesehen habe, ist mir das in den Sinn gekommen
Auch das kein Blut herumspritzt sondern eine Art Schaum als Ersatz dient und es keine grossen Lachen gibt. In eps 2 lässt es ja eine Teilnehmerin am Leben, obwohl sie mehr als zerfetzt wurde
Auch das kein Blut herumspritzt sondern eine Art Schaum als Ersatz dient und es keine grossen Lachen gibt. In eps 2 lässt es ja eine Teilnehmerin am Leben, obwohl sie mehr als zerfetzt wurde
#2
Folge 1 War schon Brutal, vom Menschlichen Elend, ich hätte bei der Folge lieber eine Andere Tot gesehen, wen Yuki Letzten Endes getötet hat fand ich nicht so toll, zuerst Aufbauen dann Tot.
Der zeichenstil ist auch mal was anderes.
Der zeichenstil ist auch mal was anderes.
Elsurion
vor 2 Wochen
#4
@Hiroki Nun da sehe ich das Problem bei solchen Spielen mit einem spezifischen Ending Es mussten ja 3 Spielerinnen über den Jordan gehen, und so gesehen war Kinko die einzige Option, da sie am schwersten verstümmelt wurde.Und der Zeichenstiel wurde absichtlich so gewählt, um den Fokus auf die führende Person nicht zu verlieren.
Harleyquinn
vor 2 Wochen
#5
Ich find den Stil sehr mutig und er gefällt mir: die Realfilmteile und auch schon das Opening, einfach mal 2 Minuten Lichtanimation zu machen, erinnert mich eher an einen Indiefilm.
Gerade das Ending von Episode 1 ist hart, aber spannend: Sie gibt sich von Beginn an als mitfühlend und aufopfernd, keiner wird zurückgelassen und die altruistische Erklärung dazu ist logisch. Dass dann der Bruch am Ende kommt, ist in der Vorlage bereits so gewollt und wiederum passend zu einem verzwickten Charakter.
Dass sie nun in Episode 2 erst in der 10 Runde sein soll, kann entweder darauf deuten, dass die vorherige Runde kurz vor dem Ende passiert und wir eine Rückschau auf ihre Spiele kriegen, oder dass sie aus bestimmten Gründen gelogen hat bei der Vorstellung. Beides bietet Potential.
Gerade das Ending von Episode 1 ist hart, aber spannend: Sie gibt sich von Beginn an als mitfühlend und aufopfernd, keiner wird zurückgelassen und die altruistische Erklärung dazu ist logisch. Dass dann der Bruch am Ende kommt, ist in der Vorlage bereits so gewollt und wiederum passend zu einem verzwickten Charakter.
Dass sie nun in Episode 2 erst in der 10 Runde sein soll, kann entweder darauf deuten, dass die vorherige Runde kurz vor dem Ende passiert und wir eine Rückschau auf ihre Spiele kriegen, oder dass sie aus bestimmten Gründen gelogen hat bei der Vorstellung. Beides bietet Potential.
Elsurion
vor 2 Wochen
#6
@Harleyquinn
Ich denke es ist eine Rückblende mit dem verfallen Haus.
Zudem hat Yuki gesagt, traut ihr nicht sie kann auch die böse sein. Ultraspoiler:
Es kommt ja auch Yukis Lehrmeisterin mit 96 Games im 3. Haus vor
Ich denke es ist eine Rückblende mit dem verfallen Haus.
Zudem hat Yuki gesagt, traut ihr nicht sie kann auch die böse sein. Ultraspoiler:
Es kommt ja auch Yukis Lehrmeisterin mit 96 Games im 3. Haus vor
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