Sayonara no Asa ni Yakusoku no Hana wo Kazarou

Sayonara no Asa ni Yakusoku no Hana wo Kazarou
Sayonara no Asa ni Yakusoku no Hana wo Kazarou
3.9 / 5.0
Fortschritt
0 / 1 Episoden
Drama
Fantasy
vor 5 Jahren Hiroki
#1
Ein Wunderschöner Film mit interessanter Story und Atemberaubenden Soundtrack (Kauf kann ich wärmstens Empfehlen), einzig gewisse CGI elemente Stören, z.B die Lenator Drachen die Teils in 3D sind.
vor 5 Jahren DrigerGatling
#2
Ein wirklich wunderschöner und sehr berührender Film! Mir hat das Thema um die tiefe Liebe von Mutter und Kind mit all seinen höhen und tiefen wirklich sehr gefallen.

Der Schluss hat mich dann auch entsprechend 'zerstört' (ich habe geheult wie ein Schlosshund) wegen der Rückblicke und der Musik (das gleiche Problem hatte ich schon bei Hachiko ).

Schön dass ihn noch mehr gesehen haben, er scheint etwas untergegangen zu sein mit "Konkurrenz" wie Your Name und A Silent Voice. Dabei muss er sich nicht verstecken, finde ich.
vor 5 Jahren Kaa
#3
Der Film gefiel mir besser als Your Name und A Silent Voice (da würde ich eh den Manga bevorzugen). Verstecken braucht er sich definitiv nicht. Allerdings nochmals jetzt gerade schauen lieber nicht^^ ich mag nicht wieder heulen XD Das mit dem Schluss verstehe ich also zu hundert Prozent. Das war extrem Emotional, wenn auch viellleicht fast zu viel.

Den deutschen Untertitel "eine unsterbliche Liebesgeschichte" finde ich etwas unglücklich, da man sofort eine Romanze assoziiert und das war es nunmal nicht. Sondern eine Mutter-Kind Geschichte und ich fand es wirklich wunderschön
vor 5 Jahren Ataru
#4
Der erste Anime, bei dem die bekannte Drehbuchautorin Mari Okada die Regie führte. Ein feinfühliger Fantasyfilm rund um ein unsterbliches Mädchen, das sich liebevoll um ein Kind aufopfert und miterlebt, wie aus dem Kind ein Mann wird. Die Machart des Films ist gut gelungen, besonders gefallen haben mir das Charachterdesign der Heldin, die melancholische Musik und die Geschichte, die trotz Sentimentalität nie ins Kitschige abdriftet. Einzig eine Action-Szene gegen Ende des Films fand ich etwas ungeschickt inszeniert, weil sie traditionelle Klischees von Mann und Frau zur Schau stellt und dabei nichts hinterfragt.

Das Mutter-Kind Thema beackert auch Mamoru Hosodas die Wolfskinder, den ich persönlich etwas besser finde. Bei den "aufwendig gestalteten" Animefilmen der letzten Jahre gefallen mir persönlich A Silent Voice besser und Your Name/Weathering with you wiederum weniger gut. Alles in allem ist Maquia, wie der Anime auch im Westen genannt wird, ein grundsolider Film, den jeder einmal gesehen haben sollte. 8/10.

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