MangoFan
vor 6 Jahren
#1
Wenn ja- warum? wie? Auf welchem Stand seid ihr ungefähr?Wenn nein - warum nicht? ^^Zu mir:
Ich bin als Übersetzerin für Englisch-Deutsch einige Monate nach Japan gegangen und habe davor (mehr schlecht als recht) mit ein paar Heften aus der Buchhandlung gelernt.
In Japan musste ich dann relativ schnell feststellen, dass ich damit nicht weit komme - und habe mir daraufhin "Genki" zugelegt, was das Lernen um einiges vereinfacht hat.
In Japan habe ich auch meinen Mann kennengelernt, und das gab nochmal einen extra Motivationsschub.
Nachdem "Genki I & II" durchgeackert waren, habe ich mit Tobira angefangen und parallel bei Kumon den Kokugo (Landessprache) Kurs belegt.
Zu Hause sind Japanisch und Englisch Hauptsprachen und unsere Kids wachsen bilingual auf - sie sind zum japanischen Kindergarten gegangen und gehen jetzt zusätzlich zur deutschen Grundschule auf eine japanische Zusatzschule (Hoshuko).
So lerne auch ich immer mal wieder was Neues dazu und bekomme meine tägliche Übungsportion ^^
Auf meiner Arbeit (ich arbeite als Deutsch- und Englischlehrerin für japanische Kindergartenkinder) brauche ich auch Japanisch um mit den Rackern fertig zu werden >.<
Im Moment überlege ich, nochmal zu studieren und danach als Übersetzerin zu arbeiten..So.. jetzt seid ihr dran XD
Ich bin als Übersetzerin für Englisch-Deutsch einige Monate nach Japan gegangen und habe davor (mehr schlecht als recht) mit ein paar Heften aus der Buchhandlung gelernt.
In Japan musste ich dann relativ schnell feststellen, dass ich damit nicht weit komme - und habe mir daraufhin "Genki" zugelegt, was das Lernen um einiges vereinfacht hat.
In Japan habe ich auch meinen Mann kennengelernt, und das gab nochmal einen extra Motivationsschub.
Nachdem "Genki I & II" durchgeackert waren, habe ich mit Tobira angefangen und parallel bei Kumon den Kokugo (Landessprache) Kurs belegt.
Zu Hause sind Japanisch und Englisch Hauptsprachen und unsere Kids wachsen bilingual auf - sie sind zum japanischen Kindergarten gegangen und gehen jetzt zusätzlich zur deutschen Grundschule auf eine japanische Zusatzschule (Hoshuko).
So lerne auch ich immer mal wieder was Neues dazu und bekomme meine tägliche Übungsportion ^^
Auf meiner Arbeit (ich arbeite als Deutsch- und Englischlehrerin für japanische Kindergartenkinder) brauche ich auch Japanisch um mit den Rackern fertig zu werden >.<
Im Moment überlege ich, nochmal zu studieren und danach als Übersetzerin zu arbeiten..So.. jetzt seid ihr dran XD
Marius
vor 6 Jahren
#2
Ich würde ja wirklich gerne lernen.... aber das ist total schwer.
Zwar hab ich mal angefangen aber nach dem Hirangana das direkt wieder in die Ecke gelegt und nichts mehr gemacht.... schade eigentlich
Zwar hab ich mal angefangen aber nach dem Hirangana das direkt wieder in die Ecke gelegt und nichts mehr gemacht.... schade eigentlich
Shiki
vor 6 Jahren
#3
Nein, weil ich einfach schon gehört hab wie kompliziert das japanisch sein kann. Die Grammatik unterscheidet sich sehr und das Hiragana ist wohl aus dem Yomi (Die Hölle von Japan)
Selbst Japaner haben viel Schwierigkeiten manchmal zu schreiben und sich gegenseitig zu verstehen, weil man erstmal entschlüsseln muss, was überhaupt gemeint ist. ein Schriftzeichen oder ein Wort können einfach gleich mehrere Dinge bedeuten. Sprechen kann ich vereinzelte Dinge schon, aber das reicht mir dann auch schon. Ist auch nicht so,dass ich das japanisch wirklich gebrauchen kann in meinen Alltag ,deshalb lass ich lieber die Finger davon es überhaupt versuchen zu wollen es aktiv zu lernen
Selbst Japaner haben viel Schwierigkeiten manchmal zu schreiben und sich gegenseitig zu verstehen, weil man erstmal entschlüsseln muss, was überhaupt gemeint ist. ein Schriftzeichen oder ein Wort können einfach gleich mehrere Dinge bedeuten. Sprechen kann ich vereinzelte Dinge schon, aber das reicht mir dann auch schon. Ist auch nicht so,dass ich das japanisch wirklich gebrauchen kann in meinen Alltag ,deshalb lass ich lieber die Finger davon es überhaupt versuchen zu wollen es aktiv zu lernen
MangoFan
vor 6 Jahren
#4
@ShikiDas ist aber schade. Japanisch ist eine wirklich schöne Sprache und so schlimm wie man manchmal hört, dass selbst Japaner beim Lesen Schwierigkeiten haben, ist es nicht. Wenn man anfängt zu lernen, kann man Kanji ja erstmal getrost ausser Acht lassen. Wenn man dann Hiragana kann und versteht, was Katakana sollen, dann kan man einfache Wörter wie Baum, Mensch, gehen und so weiter einfach nebenbei auch als Kanji lernen. Dabei gibt es viele Apps und so, die dies einem spielerisch beibringen.
tikey
vor 6 Jahren
#5
Also ich kann auch jedem empfehlen, der sich mit Japan und der Kultur auseinander setzt, Japanisch zu lernen. Durch das Verständnis, wie die Sprache sich entwickelt, kann man viel über die Menschen lernen.Ausserdem gibt es sehr viele Möglichkeiten, um mit Japanern ins Gespräch zu kommen. Als ich damals beispielsweise in einem Hostel am Fuji-San war und gerade beim Bento etwas Japanisch gelernt hatte, sprach mich die Besitzerin des Hostels an. Sie erklärte mir ihre Geschichte, wie sie zu dem Hostel kam, zeigte mir einige ihrer liebsten Dekorationen im Haus und wie diese als Kanji geschrieben werden. Ein anderes Mal auf einem Festival kam ich mit einer Band ins Gespräch und sie hatten mir erzählt, dass sie in Akiba ein Café haben. Dort kann man sie immer treffen. Also bin ich direkt am nächsten Tag dorthin und konnte mich, sehr stotternd, mit ein paar Maids unterhalten. Neben einer weiteren Lektion Japanisch, habe ich auch gleich noch Tipps für die nächsten Idol-Konzerte erhalten.Ich glaube dort habe ich sehr viel über Mentalität und einige Kanjis gelernt Das war echt klasse.
Niichi
vor 6 Jahren
#6
Hmm ich weiss halt nicht ob es sich wirklich für mich lohnt es zu lernen :S Ich könnte halt nur Animes ohne Subs schauen, Mangas lesen/kaufen die noch nicht übersetzt wurden oder nicht mehr erhältlich sind (Mir fehlen noch ein paar GTO Bänder T_T), die Lieder verstehen ohne nach den Lyrics zugooglen und in Japan besser klar zu kommen, falls ich mal hin geh... Es wäre halt praktisch aber nicht Notwendig, vielleicht sollte ich es einfach mal versuchen und schauen ob es schwierig für mich ist^^
MangoFan
vor 6 Jahren
#7
@Niichi
Natürlich nicht notwendig. Aber als Hobby erstmal bestimmt spannend. Gibt bestimmt auch Leute mit den man sich zusammeschliessen kann für ein Lernzirkel. Und theoretisch, aber eher schwierig, kannst du es auch im Berufsleben nutzen
Natürlich nicht notwendig. Aber als Hobby erstmal bestimmt spannend. Gibt bestimmt auch Leute mit den man sich zusammeschliessen kann für ein Lernzirkel. Und theoretisch, aber eher schwierig, kannst du es auch im Berufsleben nutzen
Titania
vor 6 Jahren
#8
Habs versucht zu lernen - hatte aber keine Geduld😅
Niichi
vor 6 Jahren
#9
@MangoFan
Ja ich müsste es halt in meinen Alltag gut implementieren können, hat bei mir mit Englisch ganz gut geklappt imo. Habe mir jetzt mal das Genki geholt im Orell Füssli um mal die Basics zu lernen. Momentan gibt es noch 30.- Rabatt ab einem Kauf von 100.- und das Buch ist 99.90, da dachte ich mir wieso nicht XD
Ja ich müsste es halt in meinen Alltag gut implementieren können, hat bei mir mit Englisch ganz gut geklappt imo. Habe mir jetzt mal das Genki geholt im Orell Füssli um mal die Basics zu lernen. Momentan gibt es noch 30.- Rabatt ab einem Kauf von 100.- und das Buch ist 99.90, da dachte ich mir wieso nicht XD
Sky_Raven
vor 6 Jahren
#10
so ein paar zeichen kann ich schon lesen. würd gerne japanisch lernen hab aber bereits mit deutsch so meine schwirigkeiten. man kann halt nicht alles haben stimmt?
#11
Ja, ich habe einige Lehrmittel, lerne aber schon seit längerem nur mit Apps und habe jetzt auch begonnen auf japanesetest4you.com zu lernen. Meine App zum Kanji lernen heisst Kanji Study und Hör- und Leseverständnis lerne ich peinlicherweise mit Duolingo...
Mit den täglichen Verpflichtungen finde ich es sehr schwierig, genug Disziplin aufzubringen um regelmässig mit Büchern zu lernen und zu schreiben. Deshalb benutze ich - hauptsächlich vor Arbeitsbeginn und während den Pausen - die Apps. Unter der Woche sind das jeweils ca. 10 - 30 Minuten täglich, am Wochenende komme ich so gut wie nie dazu...
Kanji beherrsche ich mehr oder weniger alle auf N4-Stufe, habe aber gemerkt, dass ich mit der Grammatik recht hinterher hinke, aber ich denke dort sind es ca. 60% von N5 und 10-20% von N4.Warum? Weil ich Japan ein tolles Land finde und mich in die Japanischen Künste verliebt habe. Ganz allgemein die Kultur fasziniert mich sehr. Vorallem aber bin ich Gärtner und spezialisiert auf Japanische Gärten und ab Anfang 2021 wage ich den Schritt in die berufliche (Teilzeit-)Selbstständigkeit. Wer authentisch ist und die echten Werte seines Metiers vermitteln will, der sollte das auch ganzheitlich tun, so ist das Lernen der Japanischen Sprache in meinem Fall unabdingbar Ausserdem möchte ich auch meine Businesskontakte in Japan erweitern.
Dazu kommt alles andere wie Japanische Filme / Animes verstehen, Shodo, Japanisches Essen zuordnen können - und nicht zu vergessen: Die von uns gesprochenen Sprachen prägen uns sehr, schon allein in der Denkweise...Leider ist es manchmal etwas zermürbend, wenn man bedenkt, dass man schon unzählige Stunden in etwas investiert hat, aber einfach nur schleppend langsam vorwärts kommt...Bis jetzt war ich mehrheitlich zu schüchtern, mit anderen Japanisch zu sprechen, da ich mir immer etwas unzulänglich fühle und gerne mehr sagen würde als ich kann.Nichtsdestotrotz kann ich mich so auch in Geduld üben und ausserdem öffne ich mich immer mehr, das heisst ich beginne auch langsam meine Schüchternheit zu überwinden
Mit den täglichen Verpflichtungen finde ich es sehr schwierig, genug Disziplin aufzubringen um regelmässig mit Büchern zu lernen und zu schreiben. Deshalb benutze ich - hauptsächlich vor Arbeitsbeginn und während den Pausen - die Apps. Unter der Woche sind das jeweils ca. 10 - 30 Minuten täglich, am Wochenende komme ich so gut wie nie dazu...
Kanji beherrsche ich mehr oder weniger alle auf N4-Stufe, habe aber gemerkt, dass ich mit der Grammatik recht hinterher hinke, aber ich denke dort sind es ca. 60% von N5 und 10-20% von N4.Warum? Weil ich Japan ein tolles Land finde und mich in die Japanischen Künste verliebt habe. Ganz allgemein die Kultur fasziniert mich sehr. Vorallem aber bin ich Gärtner und spezialisiert auf Japanische Gärten und ab Anfang 2021 wage ich den Schritt in die berufliche (Teilzeit-)Selbstständigkeit. Wer authentisch ist und die echten Werte seines Metiers vermitteln will, der sollte das auch ganzheitlich tun, so ist das Lernen der Japanischen Sprache in meinem Fall unabdingbar Ausserdem möchte ich auch meine Businesskontakte in Japan erweitern.
Dazu kommt alles andere wie Japanische Filme / Animes verstehen, Shodo, Japanisches Essen zuordnen können - und nicht zu vergessen: Die von uns gesprochenen Sprachen prägen uns sehr, schon allein in der Denkweise...Leider ist es manchmal etwas zermürbend, wenn man bedenkt, dass man schon unzählige Stunden in etwas investiert hat, aber einfach nur schleppend langsam vorwärts kommt...Bis jetzt war ich mehrheitlich zu schüchtern, mit anderen Japanisch zu sprechen, da ich mir immer etwas unzulänglich fühle und gerne mehr sagen würde als ich kann.Nichtsdestotrotz kann ich mich so auch in Geduld üben und ausserdem öffne ich mich immer mehr, das heisst ich beginne auch langsam meine Schüchternheit zu überwinden
Niwashi
vor 6 Jahren
#12
Nichtsdestotrotz kann ich mich so auch in Geduld üben und ausserdem öffne ich mich immer mehr, das heisst ich beginne auch langsam meine Schüchternheit zu überwinden
Zody
vor 6 Jahren
#13
Ich bin jetzt am japanisch lernen. Ich finde die Sprache sehr interessant. Nur leider, wenn ich die Kanji zeichnen lese, lese ich sie auf chinesisch im Kopf und das nervt manchmal.
Pascal der Grosse
vor 6 Jahren
#14
@Zodywie weit bist du denn?
Und wie lernst du am besten?
Und wie lernst du am besten?
Zody
vor 6 Jahren
#15
@Pascal Jeder lernt anders. Meine Methode ist zuerst Vocabular und Hiragana/Katakana lernen. Ich will japanisch möglichst wenig mit Romanji Schrift lernen. Einfache Grammatik gehört zu den Anfang auch dazu.
leu84
vor 6 Jahren
#16
Ich besuchte mal einen Workshop, ist lange her und kaum etwas ist geblieben, ausser das Interesse. Ich setze es mal unter meinen Vorsätze fürs 2020 ^. Zumindest die Hiragana/Katakana-Silben wieder auffrischen.
Akku0002
vor 5 Jahren
#17
@MangoFanHallo MangoFan 🙏Ich bin im Moment auch japanisch am lernen mit verschiedenen Apps und Youtube Videos muss ich zugeben xD Ich bin im Moment am Kanji Alphabet dran, also ziemlich noch am Anfang. Ich lerne es mit dem Ziel eine längere Zeit nach Japan zu reisen. Meine Frage aber an dich.. Du hast erwähnt, dass du als Übersetzerin gearbeitet hast? Darf ich Fragen ob du dafür eine Ausbildung, Diplomierung oder sonst etwas brauchtest? Das wäre nämlich mein Gedanke gewesen um meinen Aufenthalt zu verlängern. Um eben auch Deutsch/Englisch zu unterrichten oder als Übersetzerin zu arbeiten. Ich habe bei einigen Bloggern gelesen, dass meistens ein Studium oder Diplom in diesem Bereich benötigt wird..
#18
Meine Güte, ist schon fast zwanzig Jahre her, dass ich erstmals in den Volkshochschulkurs gestolpert bin...Ich hab immer noch sämtliche Lehrmittel, inkl. CDs, und mich letzthin dazu aufgerafft, mal wieder ein paar Übungen zu machen und reinzuhören- ich hab kaum noch was verstanden. Selbst bei den Anfängerlektionen(ich hab absichtlich das Buch net zu Hilfe genommen, da ich mein Erinnerungsvermögen ankurbeln wollte), hatte ich die allergrösste Mühe.
Die meisten Leute haben Angst vor den Hiragana und Kanji. Das ist unnötig; ehrlich gesagt, finde ich Hiragana vergleichsweise einfacher als Katakana- liegt wohl daran, dass sie meinem künstlerisch orientierten Auge besser gefallen. Kanji sind reine Fleissarbeit; am Besten funtioniert es für mich wenn ich mir sich erstmal die 'Radikale' merke(die Kanji, die man anfänglich lernt wie 'Wasser', Feuer', 'Baum' etc. sind oftmals Radikale und definieren komplexere Kanji. Aber das ist wirklich nur an der Oberfläche gekratzt).
@MangoFan: das find ich super; kontinuierliches Anwenden zuhause und auf der Arbeit, was mehr kann man sich wünschen?
@all die wegen dem Zeitaufwand drucksen; jetzt wäre es ideal, sich daran zu versuchen/das Zeug hervorzukramen. Da die meisten von uns entweder Kurzarbeit, Home Office oder, schlimmstenfalls, 'gar nichts' machen, würde Japanisch lernen den Tag ausfüllen und die Langeweile vertreiben, ne? Und das Beste, man kann das Zeug auch mit ins Freie nehmen, sich ein lauschiges Plätzchen suchen und versuchen, die entsprechenden Kanji für die umliegenden Objekte zu lernen.^^
@Niwashi: Ganbarre!
@Zody: ich will's mir mit dem Kanji-Mixup net mal vorstellen...😅
Die meisten Leute haben Angst vor den Hiragana und Kanji. Das ist unnötig; ehrlich gesagt, finde ich Hiragana vergleichsweise einfacher als Katakana- liegt wohl daran, dass sie meinem künstlerisch orientierten Auge besser gefallen. Kanji sind reine Fleissarbeit; am Besten funtioniert es für mich wenn ich mir sich erstmal die 'Radikale' merke(die Kanji, die man anfänglich lernt wie 'Wasser', Feuer', 'Baum' etc. sind oftmals Radikale und definieren komplexere Kanji. Aber das ist wirklich nur an der Oberfläche gekratzt).
@MangoFan: das find ich super; kontinuierliches Anwenden zuhause und auf der Arbeit, was mehr kann man sich wünschen?
@all die wegen dem Zeitaufwand drucksen; jetzt wäre es ideal, sich daran zu versuchen/das Zeug hervorzukramen. Da die meisten von uns entweder Kurzarbeit, Home Office oder, schlimmstenfalls, 'gar nichts' machen, würde Japanisch lernen den Tag ausfüllen und die Langeweile vertreiben, ne? Und das Beste, man kann das Zeug auch mit ins Freie nehmen, sich ein lauschiges Plätzchen suchen und versuchen, die entsprechenden Kanji für die umliegenden Objekte zu lernen.^^
@Niwashi: Ganbarre!
@Zody: ich will's mir mit dem Kanji-Mixup net mal vorstellen...😅
Basstian
vor 5 Jahren
#19
Eher nein. Also ich schaue schon lange japanische Filme/Serien/Sendungen. Aber das war alles untertitelt. Auch Musik höre ich sehr viel aus Japan. Die Texte findet man zum Teil auch übersetzt, aber nicht so Viele... Hin und wieder hatte ich mal vor es zu lernen, um es einfach selbst zu verstehen und nicht auf Übersetzungen angewiesen zu sein... Bei der Musik finde ich es nicht so schlimm, da sie ja auch Spaß macht ohne den Text zu verstehen.Ich hatte damals mal Katakana gelernt, am PC mit so einem Programm. Das kann ich heute noch lesen. Auch habe ich mich immer wieder etwas Eingelesen und auf Youtube Grundlagenvideos angesehen, höre aber immer wieder damit auf...So ein paar einfache Basics kann ich zwar, ist aber viel zu Wenig um was zu verstehen. Ich kann nur Fetzen aufschnappen. Meine Motivation/Beweggründe die Sprache zu lernen sind einfach zu gering denke ich.
Niwashi
vor 5 Jahren
#20
Ich habe seit ca. zwei Wochen wieder ein neues Handy und abgesehen von Whatsapp sind die Japanisch-Lern-Apps die einzigen, die ich installiert habe - und dies am ersten Tag jetzt nutze ich meine Znüni- und Mittagspausen wieder fleissig um etwas vorwärts zu kommen.
Da ich den Aufwand nicht betreiben wollte um das neue mit dem alte Handy zu synchronisieren, ist halt der Lernverlauf beim vorher hauptsächlich genutzten Kanji-App draufgegangen. Dies hat mich dazugebracht von "Kanji Study" zu "Kanji Tree" zu wechseln.Kanji Study: war für mich optimal zum anfangen, da einfach und intuitiv und verzeiht viele Fehler und UngenauigkeitenKanji Tree: ideal für etwas fortgeschrittenere Lerner, anfangs in der Bedienung etwas gewöhnungsbedürftig; beim Schreiben verzeiht es keine grosse Ungenauigkeiten; allerdings bemängle ich, dass bei schnellem Schreiben/Zeichnen der Zeichen manchmal auch korrekt gezeichnete Linien nicht akzeptiert werden und dann auch die darauffolgenden Linien als falsch bewertet werden, was den (in Prozent ausgedrückten) Lernerfolg verfälscht.@Basstian Ja, also wenn es nicht gerade das Lebensziel ist japanische Filme / Anime in der Originalsprache zu verstehen, dann ist diese Motivastion wohl wirklich zu gering.
Da ich den Aufwand nicht betreiben wollte um das neue mit dem alte Handy zu synchronisieren, ist halt der Lernverlauf beim vorher hauptsächlich genutzten Kanji-App draufgegangen. Dies hat mich dazugebracht von "Kanji Study" zu "Kanji Tree" zu wechseln.Kanji Study: war für mich optimal zum anfangen, da einfach und intuitiv und verzeiht viele Fehler und UngenauigkeitenKanji Tree: ideal für etwas fortgeschrittenere Lerner, anfangs in der Bedienung etwas gewöhnungsbedürftig; beim Schreiben verzeiht es keine grosse Ungenauigkeiten; allerdings bemängle ich, dass bei schnellem Schreiben/Zeichnen der Zeichen manchmal auch korrekt gezeichnete Linien nicht akzeptiert werden und dann auch die darauffolgenden Linien als falsch bewertet werden, was den (in Prozent ausgedrückten) Lernerfolg verfälscht.@Basstian Ja, also wenn es nicht gerade das Lebensziel ist japanische Filme / Anime in der Originalsprache zu verstehen, dann ist diese Motivastion wohl wirklich zu gering.
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