Trigun Stampede

Trigun Stampede
Trigun Stampede
3.8 / 5.0
Fortschritt
0 / 12 Episoden
Action
Adventure
Sci-Fi
CaitSith vor 3 Jahren (editiert vor 3 Jahren)
#1
Fuck yeah. Studio Orange ist die Zukunft
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Ich finde auch die 3D Charakteranimation super geil, das haben die schon seit Houseki no Kuni drauf. Man muss sich eventuell etwas umgewöhnen, da es sehr anders aussieht als 2D (und auch andere Möglichkeiten bietet), aber für mich hat das doch einen sehr eigenen Charme
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Hiroki vor 3 Jahren
#2
@CaitSith Hast du die Dame Erkannt ? Maryl Stryfe ^^
Elsurion vor 3 Jahren
#3
Eine andere Erzählweise der Geschichte, wobei das von begin die Zwliinge bekannt sind, finde ich schade.Da ist die alte Story besser, da wurde besser gearbeitet warum Vash die 60 Mia $$ Kopfgeld hatte.

In der neuen sinds ja nur 6 Mio $$Und zur Meryl gehört einfach Milly mit ihrer "kleinen" Knarre

Ob nun Reporterin oder Versicherung ist zweitrangig aber die Zweitbesetzung geht gar nicht.Die Animation ist noch nett, aber für mich ist Story > Animation.Mal schauen wie es sich entwickelt.
CaitSith vor 3 Jahren (editiert vor 3 Jahren)
#4
> @Hiroki Hast du die Dame Erkannt ? Maryl Stryfe ^^
Ob der Name Meryl Stryfe mir etwas sagt? Hmmm. Der Charakter rechts im obigen Bild heisst übrigens Roberto De Niro (sic), bei solch subtilen Anspielungen muss man schon genau überlegen, um welche RL Persönlichkeit es sich handeln könnte^^@Elsurion Jep, von anderen Trigun-Veteranen habe ich auch schon gehört, dass denen die frühen Reveals nicht gefallen haben. Kann ich respektieren, ich selbst habe allerdings nur die ersten paar Episoden des Originals vor langer Zeit mal gesehen, daher kann ich den Remake mit frischen Augen geniessen.Das soweit Langweilige an der ersten Folge der NieR-Adaption ist vor allem, dass es sich storymässig ganz nah an die Originalvorlage hält, aber einfach schlechter umgesetzt ist. Generell bin ich der Meinung, wenn eine Adaption (und vor allem ein Remake) nichts Neues wagt, ist dessen Existenz schwieriger zu rechtfertigen. Laut Berichten soll der Anime an irgendeinem Punkt storymässig etwas divergieren (darum wird die Adaption auch mit Version 1.1a betitelt), darauf bin ich schon sehr gespannt, vor allem weil Yoko Taro (Schöpfer des NieR-Universums) auch mit dabei ist.
> @Elsurion Die Animation ist noch nett, aber für mich ist Story > Animation.
Übrigens, für mich selbst heisst in einem solch visuell markanten Medium wie Anime die Zauberformel eher "Visuals = Storytelling". Welten und Charaktere können mt geeigneter Animation, Storyboarding, Komposition etc. erst recht zum Leben kommen, diesen Aspekt finde ich oft etwas unterbewertet in solchen Diskussionen.
Elsurion vor 3 Jahren
#5
> @CaitSith Übrigens, für mich selbst heisst in einem solch visuell markanten Medium wie Anime die Zauberformel eher "Visuals = Storytelling". Welten und Charaktere können mt geeigneter Animation, Storyboarding, Komposition etc. erst recht zum Leben kommen, diesen Aspekt finde ich oft etwas unterbewertet in solchen Diskussionen.
Wenn mans so hart sieht, dann wäre Do it yourself nix für dich, denn da sind die Visuals recht mager, aber dennoch wird die Story auch mit den mageren Visuals besser rübergebracht als bei einem der nur aus Visuals besteht und 0 Story.
CaitSith vor 3 Jahren (editiert vor 3 Jahren)
#6
> @Elsurion denn da sind die Visuals recht mager
Ich bitte dich?? Visuell ist DIY einer der Highlights des Jahres!! Zur Optik gehört nicht nur epische Sakuga-Animation (wobei DIY ausgezeichnet animiert ist, aber eben auf dezentere Art und Weise), sondern auch Aspekte wie Stil/Ästhetik, Bildkomposition, Farbpalette, Character Designs, etc.Schau nur, wie oft DIY in der Kategorie "Best Aesthetic" bei den Sakugabooru Awards abstauben konnte:https://blog.sakugabooru.com/2023/01/01/sakugabooru-animation-awards-2022/Der Blog hat auch einen Artikel spezifisch zu DIY:https://blog.sakugabooru.com/2022/12/24/yusuke-matsuo-do-it-yourself-yama-no-susume-and-storytelling-through-comfortable-animation/
Elsurion vor 3 Jahren
#7
@CaitSith

Mag ja schon sein, dass er von irgendwelchen Awards geehrt wurde, nur der otto-normal interessieren solche dinge nicht und dementsprechend sind auch die Feedbacks...
CaitSith vor 3 Jahren
#8
@ElsurionDas sind keine institutionellen Awards wie etwa die Oscars, in dem Blog teilen sachkundige Fans und Animationsschaffende ihre Einsichten zu den visuellen Aspekten dieses Mediums. Ich sage ja nicht, dass man zwingend ein Interesse für Animationskunst entwickeln muss. Für mich persönlich macht das aber schon einen beträchtlichen Teil des Reizes von Anime aus, daher finde ich solche Blogs auch interessant und aufschlussreich.DIY hat mich optisch schon seit der ersten Folge überzeugt. Auch wenn Hintergründe nicht hyperrealistisch mit unendlich Details vollgepackt sind, merke ich schon, dass da mit viel Liebe und Kunstfertigkeit gearbeitet wurde, was ja auch zum DIY-Ethos der Geschichte passt.Life goals:https://sonatano1.files.wordpress.com/2022/10/do-it-yourself-anime-2.jpg
Hiroki vor 3 Jahren (editiert vor 3 Jahren)
#9
@CaitSith
@Elsurion

Meine Damen/Herren beim Thema bzw. Anime bleiben ^^

Ihr könnt euch gerne dort weiter Unterhalten:

Do It Yourself!!
Do It Yourself!!
4.0 / 5.0
Fortschritt
0 / 12 Episoden
Comedy
Slice of Life
Ataru vor 3 Jahren (editiert vor 3 Jahren)
#10
Ich fand die erste Folge von Trigun Stampede jetzt nicht überragend. Die Animation von Studio Orange ist zweifellos beeindruckend, aber mir gefällt die Vorwegnahme von Vashs Hintergrundgeschichte nicht, und die Dynamik zwischen Meryl und Mister DeNiro mit ihrer Ungleichheit ebenfalls nicht. Mal sehen, wie sich die Serie weiterentwickelt. Die Action ist auf jeden Fall ansprechend.
> @Elsurion Wenn mans so hart sieht, dann wäre Do it yourself nix für dich, denn da sind die Visuals recht mager,
Do it yourself hat in der Sakuga-Community sehr gute Kritiken für die Animation und generelle graphische Darstellung erhalten (hier ein Eindruck von Kevin, dem sachkundigen Fan von Sakugabooru. Oh... CaitSith hat den Artikel bereits empfohlen ^^). Ich persönlich fand die Serie mit ihrem Superflat-Style und generellen Liebe für Animation optisch recht ansprechend.
Elsurion vor 3 Jahren
#11
> @Ataru Ich persönlich fand die Serie mit ihrem Superflat-Style und generellen Liebe für Animation optisch recht ansprechend
Mir hat DIY auch sehr gut gefallen, siehe meine Bewertung

Es war eher ein Kommentar auf nur top Visuals zählen und Story nix
CaitSith vor 3 Jahren
#12
> @Elsurion Es war eher ein Kommentar auf nur top Visuals zählen und Story nix
Gut, dat hat ja auch niemand behauptet. Das Gleichheitszeichen in "Visuals = Storytelling" soll ja eigentlich kommunizieren, dass ich beide Aspekte vergleichbar stark gewichte (und des Weiteren, dass beide Aspekte sich gegenseitig beeinflussen etc., wäre interessanter Stoff für nen separaten Thread)Aber zurück zu Trigun: Es scheint wohl, dass unsere Meinungen zu Stampede ähnlich polarisiert sind wie die der ANN-Redaktion, wobei Elsurion und Ataru eher die Meinung von Richard Eisenbeis teilen, während meine Reaktion eher wie die von James Beckett ausgefallen ist:https://www.animenewsnetwork.com/preview-guide/2023/winter/trigun-stampede/.193195
> James Becket: Never bet against Studio Orange. For years now, Orange has proven time and time again that they're at the top of their game when it comes to CG animation for television productions, and Trigun Stampede may be the most stunning work they've ever put together […] The facial animations are gloriously exaggerated and expressive, the action scenes are sublime, and the entire story is given an injection of pure, unadulterated fun. It all comes down to how much Orange uses Trigun Stampede to celebrate everything unique about the medium of animation.
> Richard Eisenbeis: I spent almost an entire day pondering why I disliked this first episode of Trigun Stampede so much before coming to one simple answer: it kills the mystery. The original Trigun anime is a slow burn. […] On the other hand, the first episode of Trigun Stampede throws 90% of the series' big reveals out there right in the first episode. [...] Trigun Stampede is just so different from the show I loved that I feel almost as if I am watching a just-this-side-of-legal knockoff...Well, that or maybe I'm just pissed off they replaced Milly with an alcoholic, jaded, middle-aged man.
Fair enough? Fair enough. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt auf die zweite Episode.
Elsurion vor 3 Jahren
#13
Aber auch bei den beiden Beispielen gehts im ersten wie super die animation ist und im zweiten wie grottig nun die Story geworden ist.

Kann man meiner Ansicht nach nicht vergleichen, da zwei unterschiedliche Felder angesprochen sind.Ich werde zuerst nochmals die original auf Pro7maxx fertig schauen, bevor ich mit Stampede weiter mache.

Würde mich sicher nur aufregen, weil die Stampede Story alles irgendwie knall auf fall zu früh raushaut.
CaitSith vor 3 Jahren
#14
@ElsurionNe, bereits im von mir gekürztem Zitat beschreibt Beckett ja, wie sehr ihm die Story Spass gemacht hat, eben weil die Animation so ausgelassen und expressiv ist.Dass Visuals und Storytelling sich gegenseitig beeinflussen, finde ich selbstverständlich. Je nachdem, was für eine Geschichte man erzählen will, muss man sich einen geeigneten visuellen Stil erarbeiten. Und das Visuelle beeinflusst, wie die Geschichte vom Publikum wahrgenommen wird. Anime ist genau wie Film ein audiovisuelles Medium, daher kann ich auch den guten Meister Alfred Hitchcock mal zitieren, der es ganz plakativ auf den Punkt bringen will:
> I depend on style more than plot. It is how you do it, and not your content that makes you an artist. A story is simply a motif, just as a painter might paint a bowl of fruit just to give him something to be painting.
Um zum Fall DIY zurückzukehren: Die Geschichte von einem Bukatsu-Klub, der kurz vor der Schliessung steht, da ihm die Mitglieder fehlen, haben wir alle bereits (plus oder minus) 3'000-Mal gesehen. Was DIY herausstechen lässt, ist sicher nicht der Plot. Auch der Dialog würde mir jetzt nicht unbedingt als erstes Highlight der Serie in den Sinn kommen. Die Geschichte kommt zum Leben aufgrund ihrer Ästhetik und Charaktere. Allein ohne die Pastell-Farbpalette wäre die Serie nicht mal halb so comfy, wie sie ist. Und wie gut Charaktere rüberkommen, wird von ihrer erzählerischen Konzeption mindestens so stark beeinflusst wie von Animation, Design, und Synchronsprechung. Gibt auch einen Grund, warum das renommierte britische Filmmagazin sich "Sight & Sound" nennt, und nicht "Dialogue & Exposition".Ich finde es aber eine gute Sache, dass du dir bewusst bist, dass du jederzeit zum Original-Trigun zurückkehren kannst, wenn dir das Remake nicht gefällt. Es gibt ja auch Fan-Reaktionen, von denen man meinen könnte, ein Remake, das sich zu etwas Neuem traut, würde das Original ersetzen. 🤔
CaitSith vor 3 Jahren
#15
Zur zweiten Folge: Die erste Häflte konnte mich nicht so stark überzeugen wie die Premiere, aber dann hat die Episode wieder an Form gewonnnen. Die Auseinandersetzung am Schluss fand ich toll.
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Ataru vor 3 Jahren
#16
@CaitSith

Ich bin grundsätzlich mit dir einverstanden, ausser dass ich mit den Geschreibe von Richard Eisenbeis assoziiert werde. Mit dem Idiot will ich nichts zu tun haben. 😅
CaitSith vor 3 Jahren
#17
Ich wollte mich kurz erkundigen, ob Tomoyo Kurosawa (die absolute Legende) hier wieder eine Rolle hat, und in der Tat: Sie spielt niemand anderen als den jungen Vash aus den Flashbacks. Ich dreh durch lol. Shame on me, dass ich sie in der ersten Episode nicht sofort erkannt habe (war aber auch nur ein kurzer Auftritt).Kurosawa schätze ich enorm hoch als Seiyuu, zu ihren Rollen gehören auch persönliche Favoriten wie Phosphopyllite aus Houseki no kuni und Kumiko aus Euphonium. Sie hat ne unglaublich vielseitige Stimmbegabung und kann durchgedrehte Wackos wie Rebecca aus Cyberpunk genauso gut zum Leben bringen, wie sie mit engelhafter Stimme ein rührendes Lied wie das zweite ED von Houseki no Kuni singen kann.@Ataru Oh je, dann nehme ich diese Assoziation wieder zurück. Mir fehlt hier wohl etwas Hintergrund, denn soweit ist mir noch niemand von der ANN-Redaktion besonders negativ aufgefallen.
dark_columbia vor 3 Jahren
#18
Hab das Original nie gesehen und wahrscheinlich wär auch das hier nicht hoch genug in meiner Prioritätenliste gewesen, hätte Bonsai mich nicht dazu aufgefordert.

Fand die erste Folge aber recht interessant. Das 3D Zeugs finde ich eher irritierend / gewöhnungsbedürftig.

Bonsai hat schon ohne mich weitergeguckt, also ist die Chance gross, dass es bei der einen Folge bleibt XDWas die Diskussion angeht: Für mich ist beides wichtig und beides muss zu einem gewissen Grad stimmen, dass ich mir was angucke. Wenn mich der Stil abstösst, kann die Serie noch so gut sein, ich fange gar nicht erst damit an 😅 Und wenn die Serie wunderschön ist, aber die Story mich nicht genug anspricht (so wie bei vielen Shoujo zB), hänge ich auch irgendwann ab... Wie hochwertig oder kunstvoll etwas gemacht ist, ist mir hingegen egal, es soll mir einfach gefallen XD
Elsurion vor 2 Jahren (editiert vor 2 Jahren)
#19
So nachdem ich ja auch bald durch bin mit Trigun (the try...) mal ein Kommentar.Die original Story war viel besser und hatte mehr tiefgang als diese Umsetzung.

Gut ich habe noch eine Eps vormir, aber da wird sicher kein Cliffhänger drauf. Was, wenn man es mit der Umsetzung von vor 20 Jahren vergleicht, schlecht ist. Ist aber vermutlich dem gehetzen durchrattern der "Vorgeschichte" geschuldet.

Liegt es einfach daran, dass die heutigen Zuschauer ein Gedächnis wie ein Goldfisch haben oder warum wird da nichts solides produziert? Die Storygrundlage gäbe es her, und müsste nicht in 12 eps abgespuhlt sein.Vergleich zum Original:Was ich besonders schade gefunden habe, dass schon zu beginn klar war, dass Vash und Knifes Plants sind. Dies ist der originalen erst gegen den Schluss rausgekommen.

Das der "verbrauchs Charakter neben Maryl draufgegangen ist, geht in die Kategorie so-what, da war das Original mit dem Tot von Wolfwood besser. Immerhin hat da ja Milly noch was von ihm bekommen.

Aktuelle Umsetzung:Es mag ja sein, dass hier eher die Hintergundgeschichte der Zwillinge "wichtig" war, aber dann kann man es besser machen. Da hätte man ohne Probleme die originale als Voraussetzung nehmen können, resp. in einer Lang eps einführen können und dann sich voll auf die Plants stürzen können.

Aber so ist es weder Fisch noch VogelUnd die Grafik ist nicht so überragen wie man immer wieder meint posten zu müssen.

Ich finde sie sogar störend, da sind andere mit weniger Grafik brimborium besser.
CaitSith vor 2 Jahren
#20
> @Elsurion Liegt es einfach daran, dass die heutigen Zuschauer ein Gedächnis wie ein Goldfisch haben oder warum wird da nichts solides produziert? Die Storygrundlage gäbe es her, und müsste nicht in 12 eps abgespuhlt sein.
Hmm, vielleicht gibt es auch plausiblere Erklärungsversuche als evolutionäre Degeneration? Bekanntlich steckt die Animebranche schon seit einigen Jahren in einer Überproduktionskrise, was unter anderem längere Adaptionen erheblich erschwert. Zum Beispiel ist eine durchgehende, qualitativ hochwertige, 148-Episoden-starke Adaption wie Hunter x Hunter 2011 heute für viele nur noch schwer denkbar. Stattdessen werden neue Serien nun eher stückweise adaptiert, d.h. oftmals kommt zuerst eine 1-Cour-Staffel, dessen Fortsetzungen (falls überhaupt) in unregelmässigen Abständen und teilweise verschiedenen Formaten (Staffeln, Filme, Specials) produziert werden. Für ein Paradebeispiel einer fragmentierten Adaption denke man nur an das Gebilde "Attack on Titan Final Season Part 3 Final Arc Part 2" (lmao), dessen letzte Staffel zudem ein Studiowechsel mit sich brachte.Auch für Stampede wurde bereits eine "Final Phase" angekündigt (was auch immer das heisst: ob Special oder zweite Staffel ist noch unbekannt); auf jeden Fall ist es mit den 12 Episoden also noch nicht vorbei.Übrigens, ich erinnere mich an einen Polygon-Artikel vor ein paar Monaten, wo ich gelernt habe, dass bereits die erste Adaption von Trigun beträchtlich vom ursprünglichen Manga abweicht; in der Tat sind 60% der 1998 Adaption sogar Filler-Episoden (was hier ohne negative Konnotation gemeint ist). Originalautor Yasuhiro Nightow war zudem von Anfang an bei diesem neuen Projekt involviert und hat der Version von Studio Orange auch seinen Segen gegeben—was natürlich kein automatisches Gütesiegel darstellt, aber dennoch von Relevanz ist, wenn von Authentizität zum "Original" und unzureichenden Episodenzahlen gesprochen wird.

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