vor 3 Jahren
Harleyquinn
#2
@AnimeJoshi Absolut! Der Hype um die Serie ist völlig gerecht. Ich freu mich wie blöd auf den Anime. Erste Folge und Opening waren ja schon Hammer. Love it!
vor 3 Jahren
Kaa
#3
zur Korrektur: Twilight ist kein Detektiv. Er ist ein Spion/Agent.Diese ganze Agentendynamik mit West und Ost ist einfach super und ich liebe den Manga. Mit dem nächsten Band haben wir den aktuellen japanischen Stand erreicht. Auf dem Cover wird die kleine Freundin von Anya sein^^
Es erinnert halt an alte Spionagestreifen mit sehr viel Comedy aber durchaus auch mit ernsten tollen Szenen. Gerade wenn Twilight sich bemüht ein guter Papi zu sein, da dass ja zur Rolle gehört und er immer perfekt ist. Die erste Episode kommt mir etwas arg zusammengefasst vor, finde ich aber nicht schlecht eigentlich. Auch dass das "Menschliche" in Twilight hervorgehoben wird.Die Serie bekommt einen Expressdub übrigens, was doch sehr für die Geschichte spricht^^
Es erinnert halt an alte Spionagestreifen mit sehr viel Comedy aber durchaus auch mit ernsten tollen Szenen. Gerade wenn Twilight sich bemüht ein guter Papi zu sein, da dass ja zur Rolle gehört und er immer perfekt ist. Die erste Episode kommt mir etwas arg zusammengefasst vor, finde ich aber nicht schlecht eigentlich. Auch dass das "Menschliche" in Twilight hervorgehoben wird.Die Serie bekommt einen Expressdub übrigens, was doch sehr für die Geschichte spricht^^
(editiert vor 3 Jahren)
vor 3 Jahren
Yumi-san_89
#5
Ach gott, ist das Süss. Folge 5 war einfach nur Zucker. wenn das keine Belohnung ist. und Yor XDDD OMG, mit der will ich mich nicht anlegen. Wenn sie betrunken auch noch so Badass ist, na dann gute Nacht.Edit:ich kucke die 4te Episode gerade noch auf Deutsch. und bin einfach geflasht, weil King Bradley (FMA) den Hauptprüfer (den mit den langen weissen Haaren) spricht. das passt wie die Faust aufs Auge.
(editiert vor 3 Jahren)
vor 3 Jahren
NekoAndra
#7
Protekt AnYa at all costs!!! Alle Oishi Peanuts für Sie!! Hab den Manga nicht gelesen aber freu mich schon wie sich die Familie entwickelt
vor 3 Jahren
zaeuer
#8
Ich war, bevor ich die erste Folge gesehen habe sehr skeptisch, ob es den Plot bzw den ganzen Anime zu fest in den Hintergrund stellt mit der Persönlichkeit von Anya. Doch das Gegenteil war der Fall, der Charakter von Anya ist nicht nur zuständig für den passenden 'comedic relief', sondern Anya hilft auch dem Zuschauer, oder zumindest mir ^^, emotionoal investiert zu werden in die Geschichte plus sie entfaltet die 'weiche' herzhafte Seite von Loid.In der Sprache und dem Text von Anya sind einige Subtilitäten eingebaut, die man wahrscheinlich nur zu 100% versteht, wenn man fluent Japanisch spricht(which I don't). Ich fand das Video von Yuta sehr insightful, wo er pointiert auf die Sprache von Anya und Übersetzungsprobleme eingeht, die 'castle in the sky' reference i.e wäre mir nie aufgefallen. Ich freue mich den Rest des Animes zu schauen, in dem Sinne
ワクワク
ワクワク
vor 3 Jahren
Harleyquinn
#9
Folge 10 mit dem Tunier ist ja wohl beste Folge bisher. Die ganzen Anspielungen auf andere Animes sind herrlich. Sooooo much drama! Love!
vor 3 Jahren
CaitSith
#11
Soweit ein sehr niedlicher und unterhaltsamer Zeitvertreib, nicht mehr und nicht weniger. Für mich war Episode 5 im Schloss allerdings die einzige wirkliche Knüller-Episode, hoffentlich hat Cour 2 noch mehr auf Lager.Netter Trick, den ich in Episode 12 von Anya aufgeschnappt habe: Anime schauen als "gathering intel" zu bezeichnen 😁
vor 3 Jahren
Yumi-san_89
#13
Der erste Teil ist durch...NEEEEIIIN. Ich hab den Anime so genossen.und dann hat Anya in der letzten folge auch noch ein paar Minuten einen auf Spion gemacht XD Nur schade, dass der Hund wohl erst im 2ten Teil eingeführt wird >_< angeteasert wurde der gute nämlich schon in Folge 11. und der riesensplüsch-Pinguin
vor 3 Jahren
CaitSith
#14
Schöner Artikel von AniFem, der erörtert, wie Spy x Family als queerer Text gelesen werden kann, auch wenn keine LGBTQ-Charaktere vorkommen:https://www.animefeminist.com/queer-resonance-and-critiquing-heteronormativity-in-spy-x-family/
vor 3 Jahren
Ataru
#15
@CaitSithNa ja, ich habe die ersten drei Minuten des Artikels angelesen. Alles, was ich im ersten Drittel herausfiltern kann, ist eine Art Rechtfertigung für eine Queer-Lesart von Medienprodukten/Geschichten, die eigentlich nicht dafür konzipiert wurden.
vor 3 Jahren
Harleyquinn
#16
@CaitSith Das erinnert mich etwas an meine Zeit als Lehrer: ich hab zum Spass die Schüler nach "Hinweisen" suchen lassen, dass z.b. Faust homosexuell sei. Ist ne prima Übung für Interpretationsarbeit. Mit genügend Fantasie kriegt man fast alles und jede Theorie hin. Aber es ärgert mich doch etwas: queer heisst, alle so zu akzeptieren, wie sie sind, auch Heterosexuelle! (Und nein, ich meine hier nicht Poppers Toleranz-Pradoxon, und ja, ich sage das als bi/pan).
Können wir nette Geschichten nicht einfach als das hinnehmen, was sie sind: gute Unterhaltung?
Können wir nette Geschichten nicht einfach als das hinnehmen, was sie sind: gute Unterhaltung?
vor 3 Jahren
CaitSith
#17
@AtaruDas ist ja genau der Punkt: Ein Text kann über seine ursprünglich konzipierten Grenzen hinaus Nachhall finden und neue, unvorhergesehene Deutungen ermöglichen. Kunst und Medien wären unendlich langweiliger und inhaltsärmer, wenn es nur eine einzige "korrekte", vom Autor diktierte Leseart gäbe, nicht? Wenn ein Text irgendwo allein im Wald vor sich hin fault, hat dieser Text irgendeine eine Bedeutung? Ich behaupte nicht. Sinn entsteht dort, wo Text und Subjekt sich überschneiden—aber Vorsicht: Es treten Welten aufeinander! Dieser Schnittpunkt zwischen Originaltext und individueller, oftmals auch intertextueller Interpretation ist für mich ein sehr reicher und unabdingbarer Aspekt in meiner Auseinandersetzung mit Medien.
> @Harleyquinn Aber es ärgert mich doch etwas: queer heisst, alle so zu akzeptieren, wie sie sind, auch Heterosexuelle!> Besser kann man es nicht auf den Punkt bringen! Aber wo werden im Text Heterosexuelle nicht akzeptiert? Dass passt überhaupt nicht in das Programm dieser Webseite (AniFem). Zudem berichtet der von mir geteilte Artikel auch sehr positiv über Spy x Family und bejaht die Aufrichtigkeit der (heterosexuellen!) Romanze und der (traditionell strukturierten!) Familie Forger.
> @Harleyquinn Können wir nette Geschichten nicht einfach als das hinnehmen, was sie sind: gute Unterhaltung?In meinem ersten Post habe ich die Serie genau als solches bezeichnet: Gute Unterhaltung! Kann jedoch eine Geschichte sowohl unterhaltsam als auch inhaltsreich sein? Ich sehe keinen Widerspruch! Wenn ich einen Artikel teile, schränke ich damit niemanden ein. Ich fand die Serie sehr unterhaltsam und wünsche allen weiterhin gute Unterhaltung. Und wer gerne interessante Artikel teilt oder über Themen plaudert, heisse ich ebenso willkommen.
vor 3 Jahren
Harleyquinn
#18
@CaitSith Es geht mir mehr um den Punkt: wenn ein Chara ganz klar als Hetero konzipiert wurde, warum dann eine gezwungene andere Haltung darüberstülpen? Der Artikel macht aus meiner Sicht genau das: aus einem Anime, welcher nix mit Queer zu tun hat, gezwungen Queer hineinzulesen. Nicht, dass Heterosexuelle nicht akzeptiert werden, sondern dass man "ums verregge" versucht, das Ganze queer zu interpretieren. Das hilft niemanden, sondern im Gegenteil schadet der Community, weil dann auch Gemässigte verbrannt werden in eine der beiden Extremen.Jep und ich habe deinen Post auch ziemlich sicher mit nem Daumen-hoch-bewertet. Unterhaltsam ist eine Sache. inhaltsreich wäre dann noch das i-Tüpfelchen. Aber auf Teufel-komm-raus eine Queertheorie darüber ziehen, ist für mich keinen Mehrwert an Inhalt. Die Serie an sich ist schon inhaltsreich genug: Kalter Krieg, Spionage, DDR, unverheiratete Frauen knapp 30, Vermischung kindlicher Fantasie und Medienkompetenz... Da muss man wirklich nicht noch künstlich ein weiteres Themenfeld hineininterpretieren. Wie gesagt, es gibt x Anzahl Stellen, die zeigen, dass Faust homosexuell sein könnte
...
...
(editiert vor 3 Jahren)
vor 3 Jahren
CaitSith
#19
>@Harleyquinn Es geht mir mehr um den Punkt: wenn ein Chara ganz klar als Hetero konzipiert wurde, warum dann eine gezwungene andere Haltung darüberstülpen?What? Wo? Der Artikel behauptet an keiner Stelle, dass die Forgers nicht heterosexuell sind, noch werden sie irgendwo dafür kritisiert.Der Artikel zeigt lediglich auf, dass die Serie Themen hat, welche mit queeren Menschen resonieren. Die Performativität der Forgers, ihre andauernde Repression einer geheimen Identität, welche nicht in das Idealbild der Gesellschaft passen, findet Anklang bei queeren Menschen. Ist eingentlich ein ziemlich naheliegendes Argument, ich sehe hier nichts "künstlich" aufgezwungenes.Ich betone auch gern noch einmal, dass queere Lesearten niemandem was wegnehmen. Die Interpretation von Texten ist kein Nullsummenspiel. Es geht nicht darum, dass eine spezifische Leseart als einzig objektiv korrekte erklärt werden muss und alle die gleiche Meinung haben müssen. Verschiedene Lesearten und Blickwinkel können verschiedene Aspekte eines Textes, eines interpretierenden Subjekts, eines gesellschaftlichen Kontexts hervorheben. Wenn's für dich keinen Mehrwert bietet, geht das auch in Ordnung. Für mich hat dieser Artikel die Serie etwas interessanter gemacht.
> Throughout history, queer people have had to hide their identities and conform to normative family structures in order to avoid suspicion, ostracization, and violence. We’ve been performing under elaborate aliases and disguises—in deep cover—on missions as high-stakes as any spy caper just trying to survive. If you’ve ever been in the closet, downplayed or hidden your sexuality or gender identity for your own safety, or stood in the middle of a paranoid conversation about some social “other” ruining society and felt like you were undercover somewhere dangerous, parts of Spy x Family might feel a little familiar.>
> On a more heartfelt track, the series also explores how love and support can be found even if you don’t fit into society’s strict norms. All three Forgers are, again, oddballs: social outliers from traumatic backgrounds who have been displaced from any chance at a “normal” upbringing in a “normal” family. Nothing about Yor and Loid’s lives, in theory, should equip them for being parents. Yet in their own oddball ways, they’re both really good with Anya: protecting and supporting her, recognizing her emotional needs, and teaching her to value herself.Ich sehe hier kein Problem. Mit Herz geschriebener Artikel. Dass hier der "Community" einen Schaden zugefügt wird, finde ich etwas weit hergeholt.
(editiert vor 3 Jahren)
vor 3 Jahren
Elsurion
#20
Könnt ihr bitte das in einem eigenen Thema durchdiskutieren?
In den Themen möchte ich gerne etwas über den Anime lesen und nicht ob jemand irgendwie eine sexuelle Orientierung übergestülpt bekommen hatte. Dieser Teil der Diskusion bringt keine Informationen zum Anime.N.B. jeder Text kann so interpertiert werden, wie es in sein Weltbild passt.
In den Themen möchte ich gerne etwas über den Anime lesen und nicht ob jemand irgendwie eine sexuelle Orientierung übergestülpt bekommen hatte. Dieser Teil der Diskusion bringt keine Informationen zum Anime.N.B. jeder Text kann so interpertiert werden, wie es in sein Weltbild passt.
vor 3 Jahren
Harleyquinn
#21
@Elsurion hast recht, sorry.
Zurück zum Anime: die Aquariumsfolge ist Hammer. Das Zusammenspiel der 3 "Superkräfte" ist wunderbar ❤️😍
Zurück zum Anime: die Aquariumsfolge ist Hammer. Das Zusammenspiel der 3 "Superkräfte" ist wunderbar ❤️😍
vor 3 Jahren
Ataru
#22
Spy x Family ist eine der wenigen Serien aus der Spring-Season, die ich bis zu Ende gesehen habe, und sie ist mit Abstand die beste davon. Jede Folge hat mehrere Szenen mit grossartigem Humor und mindestens einen emotionalen Höhepunkt, der die Persönlichkeiten von Anya, Loid und Yor weiter vertieft und so die Patchworkfamilie enger zusammenschweisst, aber auch die Nebenfiguren kommen nicht zu kurz, allen voran der Oberschnösel Damian mit seinem Vaterkomplex. Mir persönlich haben die beiden ersten drei Folgen noch am meisten gefallen, wo die drei Hauptfiguren vorgestellt werden und sie zusammen die Forger-Familie zu bilden beginnen, aber auch die weiteren Folgen sind teils grossartig. Besonders unterhaltend ist die Folge rund um Anyas Wunsch, als entführte Prinzessin von Bondman gerettet zu werden, und auch die Folge mit der ersten Konfrontation zwischen Anya und Damian ist schlicht herrlich, denn sie zeigt uns Anyas Schlagkraft (und ihr famoser "heh"-Blick!). Ach ja, da ist noch die Folge mit dem Völkerball mit den verschiedenen Anspielungen auf weitere Manga, Anime und Videospiele, u.s.w.
Schade, dass die erste Season bereits vorbei ist. Ich freue mich bereits auf die zweite Season.@CaitSith
Schade, dass die erste Season bereits vorbei ist. Ich freue mich bereits auf die zweite Season.@CaitSith
> @CaitSith Das ist ja genau der Punkt: Ein Text kann über seine ursprünglich konzipierten Grenzen hinaus Nachhall finden und neue, unvorhergesehene Deutungen ermöglichen. Kunst und Medien wären unendlich langweiliger und inhaltsärmer, wenn es nur eine einzige "korrekte", vom Autor diktierte Leseart gäbe, nicht?Da bin ich mit dir einverstanden, nur ging es mir zunächst wirklich nur um das erste Drittel des Artikels, der meiner Ansicht nach mit der Prämisse zur Queer-Lesart einfach zu forciert daherkommt und der Autor um den heissen Brei redet, statt auf den Punkt zu kommen. Das erinnert mich an gewisse Fachartikel aus meiner Zeit als Student der Filmwissenschaften, die teils ähnlich anstrengend zu lesen waren und wo der Mehrwert in Sachen Horizonterweiterung für mich letztendlich nur gering war. Davon abgesehen kann man Spy x Family ebenso als eine Re-Etablierung konservativer Ansichten rund um Gender und Familie in stürmischen Zeiten deuten, wenn man sich am Inhalt der Serie hält (z.B. Yors festes beharren, eine gute "Hausfrau und Mutter" sein zu wollen und so den konservativen Gesellschaftsnormen entsprechen zu können). Das ist für mich ein weiteres Zeichen dafür, dass die Serie wirklich gut ist, denn sie lässt dank ihres reichhaltigen Inhalts und den bunten Figuren auch verschiedene Interpretationsmöglichkeiten zu.
(editiert vor 3 Jahren)
vor 3 Jahren
CaitSith
#23
> @Ataru auch die Nebenfiguren kommen nicht zu kurz, allen voran der Oberschnösel Damian mit seinem VaterkomplexMich hat da vor allem positiv überrascht, dass sogar Damians Handlanger ein paar Momente im Rampenlicht geniessen durften—ihre Bromance während dem Dodgeball-Spiel war ja köstlich! xDDas Dodgeball-Spiel war zudem ein schöner Tribut an Hunter x Hunter, dessen 1999 Adaption übrigens vom gleichen Regisseur inszeniert wurde wie Spy x Family (auch das x im Namen ist eine Anlehnung an Togashis Shounen-Manga!)
> @Ataru Das ist für mich ein weiteres Zeichen dafür, dass die Serie wirklich gut ist, denn sie lässt dank ihres reichhaltigen Inhalts und den bunten Figuren auch verschiedene Interpretationsmöglichkeiten zu.Jep, das ist genau, was ich in meinen vorherigen Posts artikulieren wollte. Kulturelle Texte sind in der Regel sehr komplexe und oftmals widersprüchliche Angelegenheiten; die Mehrdeutigkeit und das persönliche Abwägen verschiedener Lesearten stellt für mich einen beträchtlichen Reiz von Kunst und Kultur dar.Vielleicht möchte ich noch ergänzen, dass sowohl die konservative als auch die progressive/queere Leseart von Spy x Family sich beide gleichermassen an den Text halten können. Der von mir geteilte Artikel orientiert sich strikt an die Begebenheiten der Serie, wobei der Autor eine intrinsisch im Text vorkommende Thematik aufgreift—die Performativität der Forgers in ihren externen, sozial konformen Rollen—und dabei Parallelen mit der Lebenserfahrung vieler queerer Menschen zieht.
(editiert vor 3 Jahren)
vor 3 Jahren
dark_columbia
#24
Wirklich sehr süss und witzig X3 Zum Glück sind Kinder in Anime immer unrealistisch niedlich.
Ich denke, das guck ich weiter.
Ich denke, das guck ich weiter.
vor 3 Jahren
dark_columbia
#25
Mein Favorit bisher ist klar Folge 4. Das Interview und die drauf folgende Szene daheim waren einfach unglaublich niedlich.Folge 5 wirkte etwas random und hat mich etwas enttäuscht 😅 Ging mir zu sehr in Richtung over the top Comedy.Ich erkenne so langsam ein Muster: Immer wenn man denkt, Anya tut gleich was mega tolles, geht es schief XD Ich hoffe, das ändert sich bald mal wieder, damit es nicht zu vorhersehbar wird.
Der "Second Son" mit seinen beiden Anhängeln erinnert etwas an Malfoy, Crab und Goyle. Ich geh mal davon aus, der macvht noch ne gewisse Wandlung durch.
Der "Second Son" mit seinen beiden Anhängeln erinnert etwas an Malfoy, Crab und Goyle. Ich geh mal davon aus, der macvht noch ne gewisse Wandlung durch.
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