vor 5 Jahren Cabal
#1
Eigentlich war das für eine andere Plattform vorgesehen, aber wegen Corona möchte ich damit klein beginnen, soll heissen, mit nicht so vielen Teilnehmern.Die ursprüngliche Idee war, zusammen mit den Hunden zu trainieren, also all das zu machen, was man auch in Hundeschulen macht (Sachen beibringen, Suchspiele etc.).

Bei Laura sind Fährten und Targets aktuell. Ich sollte viel öfter Fährten gehen, aber alleine bin ich so gar nicht motiviert. Mit Doggie-Fit möchte ich beginnen, da ich das cool finde. Jeder sollte das üben, was er gerade will, es müssen nicht alle das Gleiche machen.

Ich zeige auch gerne Sachen, z. B. wenn jemand gerne Fährten würde aber damit noch gar keine Erfahrung hat. Wichtig: Wer auf Prüfungen hin arbeiten will, soll sich die Grundlagen in einer Hundeschule zeigen lassen!

Der Ort kann individuell festgelegt werden.Ich möchte das aber noch erweitern und Sonstiges zusammen mit Hunden unternehmen, z. B. sollte es nächstes Jahr wieder Militarys geben. Ein Military ist eine Wanderung meist um die 8 km und hat acht bis zehn Posten, wo der Hund und/oder der Hundehalter Aufgaben erfüllen müssen. Startgeld pro Hund beträgt 25.-Fr. bis 35.-Fr. Es gibt sehr viele Militarys, da darf man auch ruhig wählerisch sein. Ich bevorzuge die, die einen Gabentisch haben und auch der letzte noch etwas Kleines bekommt.

Weitere mögliche Aktivitäten mit Hund wären Tierparkbesuche, sonstige Ausflüge oder auch eine Schifffahrt wäre denkbar (wenn wir nicht zu viele sind) usw.Und dann gibt es noch Kurse und Seminare wo man ev. zusammen hin könnte.

Meine Mutter und ich besuchen im November in einem Hundehotel in Deutschland ein Seminar, wo es um Leinenführigkeit, Anti-Giftköder-Training und den ultimativen Rückruf geht: https://dogotel.de/9-13-november-2020-5-tages-seminar-der-flotte-dreier-mit-angelika-augustin/

Ich gebe auch sehr gerne Erlerntes weiter.Wir könnten auch mal zusammen in die Show von Martin Rütter gehen. Das wäre das einzige, wo der Hund nicht dabei sein kann.Schreibt ruhig, was Ihr gerne machen würdet.

Sozial unverträgliche Hunde schliesse ich nicht aus, mir aber bitte unbedingt Unverträglichkeiten im Voraus mitteilen.

Besonders Willkommen sind auch alte Hunde.
vor 5 Jahren Akku5689
#2
vor 5 Jahren tikey
#3
@Cabal Das klingt wirklich nach einer guten Idee. Hast du eigentlich ein Hunde-GA oder seid ihr meistens nur mit AUto unterwegs?

Du kennst Floki ja, er ist ziemlich ängstlich. Aber ich denke, wenn man regelmässig ein Treffen macht, gewöhnt er sich schnell und bekommt auch irgendwann mit, dass andere Hunde ihm gar nichts böses wollen
vor 5 Jahren Cabal
#4
@tikey

Sozialkontakte sind wichtig für Hunde. Floki gerät ja nicht grad in Panik, wenn er andere Hunde sieht. Vielleicht merkt er irgendwann, dass andere Hunde ganz toll sein können. 🙂

Hast Du eigentlich Laura schon gekannt, als sie noch sehr ängstlich war (2017)? Am Anfang hatte sie Angst, in die Wohnung zu gehen und dann hatte sie Angst, nach draussen zu gehen. Wenn uns mehr als eine Person entgegengekommen ist, auch wenn die Leute noch weiter weg waren, wollte Laura nicht mehr laufen. Hat irgendwo weit weg ein Hund gebellt, blieb sie ebenfalls ängstlich stehen. Einmal sass ein Yorki auf dem Weg. Laura hat sich nicht getraut, an dem vorbei zu gehen. Ein Jahr später wurden wir gefragt, ob das immernoch derselbe Hund ist, der damals so ängstlich war. Mit Menschen hat sie gar keine Probleme mehr, sie will am liebsten von jedem gestreichelt werden. Bei Hunden kann sie noch vorsichtig sein, auch wenn sie bei fremden Hunden jetzt einiges offener ist als früher. Es gibt aber noch Zeiten, da hat sie grosse Angst und wir wissen nicht warum. Sie wird dann beim Spazieren ganz unruhig und schaut sehr oft nach hinten, so als ob sie verfolgt wird. Sie will sich dann überall verstecken, versucht auch unter parkierte Autos zu kriechen. Zum Glück tritt das nicht so oft auf, vielleicht alle paar Monate für ein paar Tage. Meine Theorie dazu ist, dass sie eventuell recht grob eingefangen wurde. Die Hundefänger in diesen Ost-Staaten gehen nicht zimperlich mit den Hunden um. Vielleicht hat sie ein Trauma davon getragen, das aus irgend einem Grund (ein mir unbekannter Auslöser) immer wieder hoch kommt.

Würde es Dich interessieren, was wir wegen Lauras Ängstlichkeit unternommen haben oder was es allgemein für Möglichkeiten gibt, damit ein Hund sicherer wird? Ich gebe nicht ungefragt Tipps.

Ein Hunde-GA habe ich nicht. Im Moment haben wir nicht einmal HalbTax (haben wir wegen Corona gekündigt). Romolo hat sich vor kurzem ein kleineres Auto gekauft, weil es mit dem grossen Transporter recht mühsam ist, wenn man privat irgendwo hin will.
vor 5 Jahren tikey
#5
Hi @CabalSorry, für die späte Rückmeldung. War die Tage aufgrund von Real-Life Treffen und Arbeit etc. etwas stressig. Ich bin sehr an Tipps interessiert. Glaube zwar, dass das wichtigste einfach wäre, wenn er immer wieder mit anderen Menschen und Hunden zusammen ist, aber ein paar mehr Ideen können nicht schaden.Aufgrund der aktuellen Fallzahlen sieht es derzeit nicht so gut aus, mit irgendwelchen Treffen. Das ist furchtbar schade. Aber aufgeschoben, ist nicht aufgehoben Das machen wir sicher mal, wenn sich die Situation beruhigt hat.

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